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Archive for the ‘Zitate’ Category

„The story made me think:  ‚what if?‘ What if a man with a past, a man on the run — Jack Burn — brings his family to Cape Town, seduced by those images of mountains and beaches and freedom?  What if they are building new lives for themselves when they are confronted by a random act of violence — a collision between the Cape Flats and privileged Cape Town?“

So Roger Smith über seine Absichten beim Schreiben seines Erstlings Mixed Blood (deutsch: Kap der Finsternis). Und das was er dort ankündigt, hat er erfolgreich umgesetzt: Die naive Hoffnung des US-Amerikaners, der glaubt in Südafrika eine heile Welt zu finden, die riesigen sozialen Unterschiede, die tatsächlich er vorfindet und die Gewalt, die diese mit sich bringen.

bernd

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JAMES LEE BURKE TOO BUT I WISH HE’D LIGHTEN UP A BIT.

Ken Bruen in einem von klug geführten Interview mit Brian Lindenmuth, über die Privatdetektivserien die er besonders mag. Das ist ausgesprochen große Klasse, da Burke im direkten Vergleich eigentlich der mildere ist.

bernd

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I suggested Margaret Millar, who is pretty much out of print everywhere now, and her husband Ken, who was once rather better known as Ross Macdonald, but who, despite my insistence on namechecking him everywhere I go to a degree that borders on the pathological, is largely forgotten these days – witness the recent Guardian list of crime novels you had to read before you died, which found room for five from Agatha Christie, four from Michael Dibdin and three from Ian Fleming but nothing from either Millar.

Keine Überraschung scheint es mir zu sein, dass Declan Hughes Ross Macdonald (Pseudonym von Ken Millar dem Ehemann Margaret Millars) sehr schätzt.

bernd

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Well, much as I’d love to write something earnest and meaningful that’s about as entertaining as counting grains of sand, I don’t seem to be quite agile enough to stick my head far enough up my own arse.

Allan Guthrie in einem Interview auf Crime always pays zur Frage warum er „crime fiction „schriebe.

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Uns Klimawissenschaftlern ist natürlich schon lange bewusst, dass die Fluchttür beim Klimawandel nur noch eine Handbreit offen steht. Bald könnte sich diese Tür ganz schließen – etwa durch die eben angesprochene Freisetzung der Methangase aus terrestrischen und marinen Quellen. Und wenn wir tatsächlich in diesem Jahrhundert eine globale Erwärmung von fünf, sechs Grad zustande bringen, dann wird es auf diesem Planeten eine Hochzivilisation, wie wir sie heute kennen, nicht mehr geben.

So Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und einer der führenden Klimaexperten weltweit. Dann führt er noch an, dass er hoffe, dass er und seinesgleichen sich irrten und er den Lebensabend neben Investmentbankern verbringen dürfe.

Wie sagt man anderswo ? Lesebefehl

bernd

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The Swiss had no allies, no enemies – they only had clients.

Aus Prayers for the Assassin von Robert Ferrigno

Ein Buch, welches in der nahen Zukunft spielt. Die USA sind nach einem Bürgerkrieg in einen islamischen Norden und dem südlichenn Bible Belt auseinander gebrochen. Die dominierenden Mächte in dieser Welt sind China und Russland, Europa kommt in ihr kaum vor.

bernd

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Ponpon ließ einen Bewusstseinsstrom auf mich los, der James Joyce, Virginia Woolf, Marcel Proust und sogar Aguz Atay hätte vor Neid erblassen lassen.

Der noch beste Satz aus Mehmet Murat Somers Erstling Die Prophetenmorde. Am anderen Spektrum steht der üblicherweise lektürebeendende (vermutlich witzig gemeinte, auf die sozialen Verhältnisse in Anatolien anspielende) Satz:

Er war von Geburt an behindert, als Folge einer Verwandtenehe.

bernd

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