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Archive for 10. Oktober 2008

Und auch die Gewinner für die Barrys sind bekannt gegeben worden.

Gewinner in der Kategorie Bestes Buch:

Gewinner in der Kategorie Bestes Erstes Buch:

Gewinner in der Kategorie Bestes Taschenbuch:

Gewinner in der Kategorie Best Brit

  • Damnation Falls von Edward Wright

Gewinner in der Kategorie Bester Thriller

Auch hier keine Überraschung und eine hohe Übereinstimmung zu den Macavitys.Die weiteren nominierten Bücher können -> hier und  -> hier und -> hier und (für die weiteren Kategorien) -> hier nachgelesen werden.

Mit Dank an Rap Sheet.

bernd

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Die Gewinner für die Macavitys sind bekannt gegeben worden, es kam wie es kommen musste.

Gewinner in der Kategorie Bestes Buch:

Gewinner in der Kategorie Bestes Erstes Buch:

Überraschungen sehen anders aus. Die weiteren nominierten Bücher können -> hier und  -> hier nachgelesen werden.

Mit Dank an Rap Sheet.

bernd

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  • Tess Gerritsen läuft wieder zur Höchstform auf: Sie greint wieder was das Zeugs hält: Kann eine schlechte Kritik eine Karriere zerstören ? fragt sie und antwortet (nicht ganz überraschend) Ja. Nicht nur bei jungen Autoren, deren erstes Buch schon vor dem Erscheinen niedergemacht wird, so dass niemand mehr das Buch bestellt, auch bei älteren Autoren kann die durch eine schlechte Rezension ausgelöste chronische Dauerdepression zum Niedergang führen. So wollte Stephen King das Schreiben nach einer harschen Kritik aufgeben. Und natürlich, The Mimose herself, musste auch schon entsprechende Erfahrungen machen. Harvest, Ihr erstes Hardcoverbuch, das letztendlich auf der New York Times Bestsellerliste landete, erhielt in publisher’s weekly eine vernichtende Kritik und schon machte sie sich Sorgen um das Ende ihrer Karriere. The Bone Garden, Ihr jüngstes Buch bekam ebenfalls eine ganz harte Kritik, und sie weiß gar nicht, wie sie es schaffte, das nächste Buch überhaupt zu schreiben – obwohl natürlich viele gute Kritiken kamen – und eigentlich wollte sie aufhören – schaut so aus als bräuchte die Kollegin einen Mentaltrainer. So viel sprachliche Liderlichkeit ärgert, nicht die Kritik zerstörte hier die Karriere, sondern die Reaktion des Autoren selber.
  • Da Amazon mir als Stammkunden nicht mitteilte, dass der Versender auf Büchern die er zu einer österreichischen Adresse versendet, 10% Rabatt gewährt, bin ich dem boersenblatt dankbar, das mich auf diesen Umstand hinwiesen. Wenig überraschend wird dieses als Angriff auf die Buchpreisbindung gedeutet und die Verlage zu Reaktionen aufgefordert worden – ohne Ironie, so fürchte ich. Wenn man freundlich ist, nennt man die Diskussion im Anhang des Artikels im boersenblatt naiv.
  • Es wird wohl langsam erst, auch das Feuilleton der Süddeutschen hat das E-Book entdeckt. Der Artikel vergleicht das Kindle mitr dem Sony-Reader (der bessser abschneidet), würdigt E-Ink und berichtet davon, dass man bei Kiepenhauer und Witsch total hin und weg sei. Der Marktanteil in den USA soll derzeit bei 1% liegen, das Potential soll bei 25% liegen und wird besonders im Schulbuch und Universitätsbereich gesehen. Ersteres wäre definitiv der Tod des kleinen stationären Buchhandels und letzteres Klasse.
  • Andrian McKinty schreibt über die Buchvorlieben der Präsidentschaftskandidaten und ihre „Running Mates“. Überraschenderweise (oder auch nicht) liest Sarah Palin gerne CS Lewis. Der spät zum Christentum konvertierte Autor der Chroniken von Narnia hat viele religiöse Schriften verfasst.Man könnte die Chroniken ja auch als eskapistische Literatur deuten, bei der stets das Gute gewinnt, kein Wunder also wenn Leute wie Palin nicht an die Klimaveränderungen glauben. Obama dagegen liest gerne Herman Melville, dessen Moby Dick in den USA ausgesprochen populär ist. McKinty weist darauf hin, dass „Funnily enough the moral centre of the book is the exotic black guy. The villain? A grizzled maimed navy veteran. Coincidence? Er, yes.“Joseph Biden wiederum schätzt Seamus Heaney, Irlands größten Dichter.John McCains Lieblingsautor ist Ernest Hemingway und sein liebstes Buch dessen For Whom The Bell Tolls, nu, eigentlich nicht verwunderlich. Bei uns gilt weder der Autor noch sein Buch als lesenswert, McKinty dagegen (auch ein Literaturwissenschaftler, btw) mag Hemingway und beschreibt den Helden des Buches als „bisexual American Communist who commits terrorist acts against a right wing central government.
  • Einen weiteren, höchst unterhaltsamen Artikel zur Präsidentenwahl in den USA gab es in der Times.online. In einer schwindelerregenden „trivia tour de force“ zeigt Stevyn Colgan, Autor des Buches How To Connect Everything To Everything Else, bei dem es darum geht, dass alles mit allem verbunden werden kann, wie Sarah Palin mit Jefferson Randolph ‚Soapy‘ Smith II, arguably one of the greatest con artists in US history und weiter mit dem Goldrausch am Klondike und mit Hawai, Senator Barack Obama, Joseph Robinette ‚Joe‘ Biden, Jr., Pennsylvania, Idaho, dem Palindrom, Panama, Senator John Sidney McCain III und wieder Sarah Palin verbinden ist.

bernd

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