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Archive for Oktober 2008

Krimis werden am liebsten im Buchhandel gekauft

Klingt doch nach was, oder ? Zu lesen ist dieser Satz bei boersenblatt.de, im Weiteren erfährt man dort dann, dass 40% der Krimileser ihre Bücher im Internet kaufen und es folgt dann ein ziemlich lausiger Text über eine Erhebung, die die audio media Verlag GmbH gemeinsam mit der Couch-Familie durchgeführt hatte. Diese hatten über einen gewissen Zeitraum die Couch-Nutzer (User genannt) über ihr Krimikaufverhalten ausgefragt. Und die Nutzer haben geantwortet, man hat also einige Daten. Mit denen können die Erhebenden sicher auch etwas anfangen. Aber aus diesen Daten kann man natürlich kaum verallgemeinere Informationen ziehen. Deshalb ist der Beitrag im boersenblatt etwas erschütternd.

Erstens erlaubt die Erhebung keine Übertragung der gewonnen Zahlen auf andere Nutzer des Internets die Krimis kaufen, zweitens erlaubt sie keine Übertragung auf sämtliche krimikaufenden Leser und dritten hat die Zahl der Nutzer nichts mit der Zahl der Bücher zu tun. Will sagen, es wäre möglich, dass diejenigen, die Bücher per Internet kaufen mehr, weniger oder genauso viele Bücher pro Jahr kaufen wie der Durchschnitt der Befragten/ Leser/User, mithin ist es möglich, dass 90% der Bücher die diese untersuchte Gruppe kauft, per Internet gekauften werden oder auch nur 10%.

Die Überschrift ist natürlich eine Katastrophe, denn sie ist inhaltlich falsch (siehe oben) und wenn der Inhalt richtig wäre, dann wäre es auch eine Katastrophe, denn eine massive Schrumpfung des stationären Buchhandels wäre die unweigerliche Folge, wenn 40% der Keser von Krimis ihre Bücher regelmäßig per Internet kauften.

Darüber hinaus erfährt man, dass das Verhältnis von Taschenbuchleser zu Hardcoverleser in diesem Kollektiv 4:1 beträgt.

Und ist jetzt eigentlich das Hörbuch ein anderes Format, oder ein anderes Medium ? Die locker flockige Gleichsetzung  mit Büchern ist sicher der audio media Verlag GmbH geschuldet, aber irgendwie stört’s mich (nicht das Hörbuch, die Gleichsetzung) – muss am Alter liegen.

bernd

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Ja, so geht das. Schnell mal mit dem Flieger aus den USA nach Deutschland, hier ein paar Lesungen gehalten, einige offensichtlich dümmliche Fragen gestellt bekommen und schon kann man Grundsätzliches zum deutschen Verständnis von Krimis schreiben.

But the Germans have this idea that crime fiction ought to be much more literary and „serious.“ Apparently this means no explicit sex or violence, just lots of depressed, angst-ridden (male, of course) detectives brooding and contemplating the meaning of life.

Booh eeh ! Das geht sogar noch als Zitat des Tages. Axel ? Das meintest Du ironisch !

Ein klein wenig naiv vielleicht was Christa Faust, Autorin von Money Shot (deutsch: Hardcore Angel) da schreibt.

the Germans“ Welche Deutschen ? Kritiker der „haut literature“, Krimikritiker der Zeitungen, die im Internet schreibenden Blogger/Forenbetreiber/engagierten Leser, sonstige Leser ? Alle haben, wie man sofort den Bestsellerlisten ansieht, nur schwere Krimiliteratur im Sinn, bloß kein expliziter Sex und keine Gewalt. Das muss man sich nun wirklich nicht von einer US-Amerikanerin sagen lassen, die in einem Land lebt, in dem schon nackte Hintern im Fernsehen zu drastischen Strafen führen können, Bücher aus Schulbibliotheken gebannt und bestimmte Schimpfwörter im Fernsehen weggepeept werden.

Aber was sagt uns das über „the Americans“ ? Richtig: Nichts.

[…] apparently in Germany hardboiled pulp (vintage or modern) is basically considered lowbrow trash on the level of supermarket romance. I had several interviewers ask me about how it feels not to be taken seriously

Mir scheint es eher so, dass es bei uns kaum eine Pulp Tradition gibt und die allermeisten Leser (von genrediletierenden Journalisten ganz zu schweigen) wenig mit den Bezügen und Cover von Hard Case Crime und Rotbuch anfangen können.

I may be a trashy pulp writer, but I have no problem talking about the underlying gender issues and other socially relevant „serious“ themes in Money Shot.

Ja, das kenne wir natürlich gar nicht in Deutschland.

bernd

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Eigentlich wollten sie nur mal den dicke Larry machen, rein mit dem Auto ins ausschließlich von Schwarzen bewohnte Gebiet, dort mal kurz aus dem Auto „Nigger“ gebrüllt und wieder raus. Aber es kommt anders, am Ende ist einer der Maulhelden tot, ein anderer für Leben gezeichnet und der dritte geflüchtet.

Diese Szene aus dem Jahr 1972 steht am Anfang des Buches und bestimmt dieses im Weiteren. Vierzig Jahre später hat sich die Welt geändert, die Rassen kommen nicht immer gut, aber doch besser und vor allen Dingen vertrauter miteinander aus, Drogen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass sich die Stadt veränderte und statt Vietnam bestimmt Irak das Leben vieler junger Männer (und einiger Frauen) und ihrer Familien.

Die Ruhe, die die damals Beteiligten gefunden hatten, kommt zu einem Ende als einer von Ihnen beschließt, Kasse zu machen. Er ist ja nicht mehr der Jüngste, hat keinen Job erlernt und die Machoposen von Einst, sie kommen auch nicht mehr so authentisch ‚rüber.

Es sind viele vertraute Elemente in The Turnaround. Insbesondere die ersten sechzig Seiten enttäuschten mich bei aller stilistischen Qualität ein wenig, die Arbeit in der Küche des Restaurants, die raschen Wechsel der Perspektive zwischen Personen von denen der Leser ahnt, dass sie aufeinander zusteuern, ja selbst die Charaktere, alles Elementen die Pelecanos immer wieder verwendet. Das ändert sich, als er in die Gegenwart wechselt. Natürlich, Pelecanos kann da wohl nicht aus seiner Haut, es sind überwiegend Gutmenschen, die da auftreten und von einem Bösewicht aus ihrer Ruhe gerissen werden, aber warum eigentlich auch nicht, es muss ja einen Grund haben, dass die Welt nicht mehr so ist, wie Pelecanos sie auf den ersten 60 Seiten beschreibt.

Pelecanos ist in der Gegenwart angekommen, der Irakkrieg und seine Folgen für die körperliche und seelische Unversehrtheit ebenso wie die Angst und die Sorgen der Angehörigen (heutzutage, anders als bei Brecht nicht nur Mütter), er ist ein wichtiges Thema. Dabei richtet Pelacanos nicht, aber es ist ein Ton der zwischen Patriotismus und Verzweiflung liegt.

Es ist mit seinen unterschiedlichen Perspektiven (und nicht nur die des Erzählers) ein vielschichtiges und deshalb überzeugendes Buch. Pelecanos erzählt mit einer unaufdringlichen Selbstverständlichkeit und Effizienz, die immer wieder beeindruckt, dabei ist die Rasanz und der „Streettalk“ von früher gewichen, vielleicht spricht Sarah Weinman deshalb auch von der mittleren Schaffensperiode des Autors, die wir seit dem letzten Buch (deutsch: Der Totengarten) beobachten dürfen.

Eines scheint mir aber dieses Buch jedoch nicht zu sein: Das Buch eines Pädagogen. Es ist das Buch der Beobachtung und der stillen Hoffnung und ein Buch das mehr das Gemeinsame als die Schranken betont. Pelecanos, der Sohn griechischer Einwanderer, mit einer Afroamerikanerin verheiratet und gemeinsam mit ihr zwei Kinder habend, er ist wohl mehr als viele andere berechtigt, dieses zu tun.

bernd

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Vorletzte Woche hatte Olaf, unserer jüngster Sohn seinen 7. Geburtstag. Er wünschte sich die Ritterburg von Lego, die ich bei einer Firma des Marktplatzes von Amazon bestellte, da diese die Burg recht günstig verkaufte. Ich hatte sie rechtzeitig vor dem Geburtstag bestellt und bekam sie rechtzeitig geliefert. Allerdings hatte man die dünne Legoverpackung nicht durch eine Umverpackung gesichert. Als das Paket ankam, war die Verpackung vollkommen zertrümmert und als Geburtstagsgeschenk untragbar. Da man ja auch nicht weiß, ob nicht eine der kleinen Tüten, die drinnen sind, ‚rausgefallen war, ging das Paket postwendend zurück.

Der Firma schrieb ich ein Mail, in dem ich dieses mitteilte und darauf hin wies, dass es sich um ein Geburtstagsgeschenk handele. Dann schrieb ich ein zweites Mail, weil sich die Firma nicht bei mir gemeldet hatte und dann rief ich an. Recht lustlos und verständnislos wurde mein Begehr angehört und mir dann mitgeteilt, dass mir ein neues Paket zugestellt wird. Nach einer Woche, da ich weder das Paket noch einen Hinweis erhielt, wann das Paket eintreffe, schrieb ich ein drittes Mail und als ich immer noch keine Antwort erhielt, rief ich ein zweites mal an.

Als die Burg letztlich eintraf, war der Geburtstag längs vorbei, aber Olaf trug das alles mit Fassung.

Kein Wunder, dass sich meine Unzufriedenheit in meiner Bewertung des Shops bei Amazon niederschlug, findet auch der Versender selber, bittet mich aber dennoch in einer Mail meine Bewertung zu löschen:

Sehr geehrte(r) Dr. Bernd Kochanowski,

Ihre Bestellung bei „m-shopping“ über Amazon
Amazon Nr.: 302-7251016-6331549
Artikel:
Amazon: 56864185672875
1 x [C7-VKJQ-YZBG] LEGO 7094 – Castle 7094 Große Königsburg
ID:
EUR 59,99
————————————————————-

habe eben ihre Bewertung gelesen.
Dies tut mir leid, und sollte natürlich nicht passieren.

Versteh dadurch auch ihre Bewertung. Leider wird diese in unserem
Amazon-Ranking als negativ bewertet und schadet uns wirklich.

Daher meine Bitte um Löschung ihrer Bewertung.
Anbei eine kurze Anleitung dazu und
besten DANK im voraus.

Sie können dem Käufer die folgenden detaillierten Anweisungen zum Entfernen von Feedback zur Verfügung stellen:

1. Öffnen Sie die Hauptwebsite von Amazon.de unter http://www.amazon.de, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Ihr Konto“.
Die Seite „Ihr Konto“ wird angezeigt.
2. Klicken Sie auf das Scrollfeld neben „Nach Bestellung anzeigen“, um Bestellungen auszuwählen, und klicken Sie dann auf „Los“.
Eine Liste von Bestellungen wird angezeigt.
3. Wählen Sie die Bestellung aus, und scrollen Sie dann zum Feedbackabschnitt.
Rechts neben der Bestellung wird der Link „Entfernen“ angezeigt.
4. Klicken Sie auf „Entfernen“.
Die Seite „Feedback entfernen“ wird angezeigt
5. Wählen Sie einen Grund für das Entfernen des Feedbacks aus, und klicken Sie dann auf „Feedback entfernen“.
Das Feedback wird entfernt.

Liebe Grüße und nochmals Besten DANK!
Mistelberger Strada OEG

Für wie blöd … ? Wenn ich die Bewertung so nicht wollte, hätte ich sie nicht abgegeben und welchen Sinn sollten denn solche Bewertungen haben, die ja nun offensichtlich die einzige Möglichkeit von Kunden sind, ihrer Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen, andere Kunden auf mögliche Probleme hinzuweisen und letztlich auch jene Geschäfte zu honorieren, die ordentlich mit Kunden umgehen, wenn man sie dann doch wieder löscht ?

Interessant übrigens, dass die Anleitung zum Löschen offensichtlich von Amazon den Lieferanten zur Verfügung gestellt wird.

Beachtenswert ist auch, dass die Firma ihr Niveau auch hier aufrecht erhält, Sie schafft es nicht einmal unten den Namen einer menschlichen Person anzugeben und auch die Anrede „Sehr geehrte(r) Dr. Bernd Kochanowski,“ lässt Zweifel daran aufkommen, dass hier mehr als ein Standardschreiben versandt wurde.

bernd

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Vor einer Weile hatte ich auf den Ellis Peters Award und die Bücher die dieses Jahr für den Preis nominiert sind, hingewiesen. Nun hat die CWA den Gewinner bekannt gegeben:

  • Stratton’s War von Laura Wilson

Die weiteren nominierten Bücher finden sich -> hier.

Und die Meinung der Jury zum Buch ist -> hier zu finden.

bernd

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Die Verschwundenen ist der letzte Band einer fünfteiligen Serie um den Photographen Victor Blainville und dessen inniger Beziehung zu Paris. Ein Bruch in der Lebensgeschichte Blainvilles ebenso wie der Rezeption der Serie in Deutschland geht der Veröffentlichung des Buches voraus. Die Veröffentlichung des Vorgängers liegt mehr als zehn Jahre zurück. Fast drei Jahre lang war Blainville zusammen mit dem ihm vorher unbekannten Alex Katz entführt gewesen. Irgendwie war die Entführung wohl politisch motiviert, die Geiseln wurden gezwungen politische Manifeste abzulesen, aber genaueres erfährt der Leser nicht und wirklich wichtig ist es auch nicht.

Als er frei gelassen wird und zurück in seine Wohnung kommt, findet er diese zerstört und ausgeraubt vor, seine Bilder, die ehedem, in den früheren Bänden eine so wichtige Rolle spielten, sind weg. Blainville ist leer, ausgebrannt, weiß nicht was er tun soll und hat auf jeden Fall keine Lust mehr auf’s Photographieren.

Die Welt hat sich geändert. Blainville findet taumelnd in den November des Jahres 1989 zurück, in Berlin vollzieht sich Unvorstellbares, die Mauer stürzt ein. Ein Geheimdienstmann, der ständig um ihn herum ist und mehr über die Entführung erfahren will, reißt Blainville ebenso aus seiner Lethargie wie Alex, der sich mit ihm treffen will und vor seinen Augen bei einem Autounfall umkommt. Ein Ziel erhält seine Unruhe aber erst, als er auf das Tagebuch von Alfred Katz, dem Vater Alex, stößt. Dieser kam 1938 nach Paris, war in der trotzkistischen Organisation tätig und fühlte sich den Surrealisten um Andre Breton nahe.

Blainville lebt quasi in zwei Zeiten. Zwei Städte und diverse Personen sind auf kunstvollste miteinander verschränkt,  spiegeln einander und brechen sich in diesen Zeiten. Die gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Stalinisten und Trotzkisten und der Griff Deutschland nach Böhmen und Mähren mit der zeitweisen Gefahr des Ausbruchs des Weltkrieges: Die Weltgeschichte spitzt sich zu im Verlauf des Jahres 1938. Und auch das Jahr 1989 entwickelt sich dramatisch, mag auch die Mauer gefallen sein, die Entwicklung in den Ländern des Ostblocks ist alles andere als eindeutig und Blainville hat, dank seiner aus Tschechoslowakien stammenden Geliebten ein waches Auge für Prag, einer Stadt, der er einst eine große Fotoserie gewidmete.

Vilar ist ein betörendes Buch gelungen. In rascher Folge, ansatzlos, dass man immer wieder überrascht ist, wechselt die Icherzählung Blainvilles und seine Beschreibung des Lebens Katz. Das Buch ist reich an Anspielungen und Bezüge. Die verschiedenen Ebenen, also Orte, politischen Ereignisse und Zeiten, sie referenzieren einander.

Das Buch überzeugt mit der brillanten Komposition, komplexen Struktur und spannenden Erzählung. Dabei kann man es auch problemlos Leuten schenken, die prinzipiell keine Krimis lesen, die merken nämlich gar nicht, dass es einer sein soll.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings, der ist aber nicht dem Autor anzulasten. Es sind doch einige Schreibfehler und Wortfehler zu finden, die nicht unbedingt sein müssten. Angesichts der Komplexität des Werkes und des Anspruchs den es an die Übersetzer stellen dürfte und angesichts der Tatsache, dass diese ihre Aufgabe ansonsten gut gelöst haben, doppelt ärgerlich. Am Ende des Buches ist ein sehr schönes Glossar zu finden, in dem die meisten der historischen Figuren erklärt werden. Angesichts der vielen Surrealisten und Trotzkisten die auftauchen, eine gute Idee, die dafür sorgt, dass der Leser sich auf den Text konzentrieren kann.

Selbstverständlich wird das Buch beim Lesefutter aufgenommen.

bernd

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Was war, wenn auch nicht sehr deutlich, zu sehen ? Ein regungsloser Mann wurde auf einer Bahre von zwei Männern in Sanitäterkitteln aus einem Haus getragen. Ein Mann im Straßenanzug ging mit ihnen. Auch drei lebhaft gestikulierende Frauen waren da. Der halb mit einem Laken bedeckte Mann wurde von Krämpfen geschüttelt. Man konnte sein Stöhnen hören. Der Krankenwagen fuhr los.

Aus Jean-Francois Vilar: Die Verschwundenen, Assoziation A. Übersetzt von Andrea Stephani und Barbara Heber-Schärer.

Gerne wird ja über die liederliche Arbeit gemeckert, die Verlage heutzutage ablieferten und die früher viel besser gewesen sein soll. Ich bin mir da nicht ganz sicher. Auf jeden Fall findet man in übersetzten älteren Krimis doch teilweise haarsträubende Böcke. Ich glaube, das Niveau ist hier schon höher geworden. Einen Fehler, den man heute nur noch selten findet, ist die Ersatz von Trage durch Bahre.

Im Deutschen unterscheidet man das Gerät mit dem ein Mensch wenn es sein muss getragen wird und das Objekt auf dem ein Toter liegt, zum Beispiel weil er aufgebahrt wird. Eine lebende Person wird nicht aufgebahrt, nie, niemals, keinesfalls. Demzufolge findet auch kein Lebender Platz auf einer Bahre. Wenn also ein Kranker aus einem Haus auf einer Bahre getragen wird, dann schüttelt es mich.

Im Französischen, so meine ich Leo entnommen zu haben, wird dieser Unterschied nicht zwingend gemacht. Als Übersetzungen für Trage werden bard und civiere angeboten, als Übersetzungen von Bahre biere und civiere. Möglicherweise hatte Vilar in seinem Text civiere verwendet, was eben laut Leo „Bahre“, „Trage“ oder (was soll das jetzt sein ?) „Totenbahre“ bedeutet. Es liegt dann also an den Übersetzung die passende deutsche Übertragung auszuwählen.

bernd

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