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Archive for 30. September 2007

Nunmehr sind auch die Preisträger der Anthony Awards bekannt. Diese Preise werden von den Teilnehmern des Bouchercon, eines jährlichen Treffens von Lesern, Autoren und Kritikern in den USA vergeben:

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Bestes Buch:

No Good Deeds 
von Laura Lippman  

Die weiteren Kandidaten in dieser Kategorie waren:

Der Gewinn durch Laura Lippman kommt ja nicht ganz  -> überraschend. No Good Deeds ist bisher das reifeste und komplexeste Buch aus ihrer Tess Monaghan Serie.
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Bestes Taschenbuch Original:

Ashes and Bones,
von Dana Cameron 

Die weiteren Kandidaten in dieser Kategorie waren:

  • Baby Shark, von Robert Fate ,
  • The Cleanup, von Sean Doolittle
  • A Dangerous Man, von Charlie Huston
  • Shotgun Opera, von Victor Gischler  
  • 47 Rules of Highly Effective Bank Robbers, von Troy Cook
  •  Snakeskin Shamisen, von Naomi Hirahara

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Bestes Erstes Buch:

Still Life,
von Louise Penny

Die weiteren Kandidaten in dieser Kategorie waren:

  • A Field of Darkness, von Cornelia Read
  • The Harrowing, von Alexandra Sokoloff
  • Holmes on the Range, von Steve Hockensmith
  • The King of Lies, von John Hart

Beste Kurzgeschichte:
My Father’s Secret
, von Simon Wood

Best Critical Non-fiction:
Mystery Muses: 100 Classics That Inspire Today’s Mystery Writers
, Jim Huang und Austin Lugar, Eds.

(Auch hier ein Dank an Rap Sheet)

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PWA (the private eye writers of America) haben die Shamus Awards 2007 verliehen. Und wie zuvor beim Barry, Bestes Britisches Buch hat erneut Ken Bruen gewonnen. Es scheint fast so, als können man sich (außer in Deutschland) zur Zeit dem Charm Bruens nicht entziehen.

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Bestes Buch:

The Dramatist 
von Ken Bruen  

Die weiteren Kandidaten in dieser Kategorie waren:

  • The Darkest Place, von Daniel Judson
  • The Do-Rei-Me, von Ken Kuhlken
  • Vanishing Point, von Marcia Muller
  • Days of Rage, von Kris Nelscott

The Dramatist ist ein weiteres wunderbares Buch aus der Jack Taylor Serie, eine Besprechung des Buches folgt die Tage.
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Bestes Taschenbuch Original:

An Unquiet Grave
von P.J. Parrish 

Die weiteren Kandidaten in dieser Kategorie waren:

  • Hallowed Ground, von Lori G. Armstrong,
  • The Prop, von Pete Hautman
  • Crooked, von Brian M. Wiprud
  • The Uncomfortable Dead (deutsch: Unbequeme Tote), von Paco Ignacio Taibo II und Subcomandante Marcos

Auch An Unquiet Grave ist Teil der ungelesenen Bücher, die noch in meinem Regal liegen. Das Schwesternpaar, das unter dem Pseudonym P.J. Parrish schreibt, hatte früher auch schon den Anthony gewonnen – die Besprechung des Vorgängerbuches gibt es -> hier.
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Bestes Erstes Buch:

The Kind of Blood
von Declan Hughes

Die weiteren Kandidaten in dieser Kategorie waren:

  •  Lost Angel, von Mike Doogan
  • A Safe Place for Dying, von Jack Fredrickson
  • Holmes on the Range, von Steve Hockensmith
  • 18 Seconds, von George D. Shuman

-> Irland steht Kopf, nehme ich an: Zwei Preise für das kleine Land, welches anscheinend ein großes Reservoir an frischen Stimmen besitzt (auch dieses Buch liegt schon in meinem Regal).

Beste Kurzgeschichte:
The Heart Has Reasons
, von O’Neil De Noux

The Hammer :
Shell Scott von Richard S. Prather

Der „Hammer“ ist ein neuer Preis, benannt nach Mickey Spillanes Mike Hammer und soll literarische Privatdetektive würdigen. Shell Scott ist einer der galanten Ritter; mit ihm (so glaube ich) wird eines der Rollenvorbilder von Lee Childs Jack Reacher -> ausgezeichnet

(Auch hier ein Dank an Rap Sheet)

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