Reed Farrel Coleman ist derzeit einer der interessantesten US-amerikanischen Krimiautoren. Schon häufiger hatte ich lobend von ihm berichtet. Sein The James Deans ist eines dieser Bücher, die noch nach Jahren bei mir nachwirken. Für npr hat Maureen Corrigan nun die fünf Bücher der Moe Prager-Serie im Zusammenhang besprochen (-> hier zum Nachlesen). Gut macht sie das, lediglich einen Punkt hat sie vielleicht etwas unterschlagen: Colemans Sprache.
Coleman war nämlich früher Dichter und dieses Sprachgefühl findet sich auch in seinen Büchern – in diesem exzellenten Interview mit Barbara Peters geht Coleman darauf ein wenig ein. Diese Vorgeschichte ist wohl auch ein Grund, weswegen Coleman und Ken Bruen menschlich harmonieren und im September einen gemeinsamen Krimi ‘rausbringen.
Ach ja, auf Deutsch gibt es auch ein Buch von Coleman.
bernd




Die Spur ins Gestern ist unvollständig.
Gruß
thomas
Danke !