Zehn Jahre verbrachte Gil Adamson angeblich an diesem Buch, zwei Jahre lang soll es in der Schublade geruht haben, bis ihr Lebensgefährte, Kevin Connolly (ebenfalls Dichter) es einer Lektorin zuführen konnte, danach ging alles ganz schnell, dann war das Buch in Kanada erschienen; nun ist es auch in den USA auf dem Markt. Als Krimi würde ich die durchaus spannende Geschichte um die Fluch einer Frau am Anfang des 20. Jahrhunderts tief in die Wälder allerdings nicht bezeichnen – als lesenswert schon. Meine Besprechung ist bei -> wtd.
Gil Adamson ist Dichterin und hat zuvor hat zwei Gedichtsbände und einen Kurzgeschichtenband herausgebracht. Ihre Homepage gibt es -> hier, etwas zur Vorgeschichte -> hier.
bernd





[...] nicht mein Ding, aber ordentlich gemacht, atmosphärisch durchaus überzeugend. Letztere hat mit The Outlander den Hammett 2007 gewonnen, ist eigentlich Dichterin und hat ein ganz wunderbares Buch über die [...]