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Es ist in der Tat eine kurze Meldung wert: Mag es auch den konventionellen Medien schlecht gehen, Grand Auto Theft IV, ein eher brutales Computerspiel (ich kenne nur eine ältere Fassung) verkauft sich wie geschnittenes Brot, vermutlich sogar besser. Innerhalb einer Woche sind 500 Millionen US$ umgesetzt worden.
Derweil quält sich Frau krimi.krimi mit einer Aussage Franz Schuhs, nachdem der Krimi in der Großstadt oder auf dem Lande zu spielen habe. Dabei soll die Aussage eh nur demonstrieren, dass Wien der Nabel der Welt, zumindest jedoch Krimi-Österreichs ist.
Spätestens seit Tess Gerritsens Bemerkungen zu negativen Besprechungen wissen wir, dass diese bei Autoren nicht immer populär sind – wenn ich auch die primadonnösen Gefühle Gerritsens verstehe, angesichts dessen, dass ihre Bücher Millionen von US$ bewegen, muss man/frau es auch ertragen können, wenn die “Qualität” hinterfragt wird. Man kann damit natürlich auf unterschiedliche Arten umgehen und der One Star Challence ist sicherlich eine Möglichkeit. Nun gibt Tee C. Royal bei Blogging in Black Review Tips. Dabei handelt es sich um die Vorgaben die RAWSISTAZ Reviewers den Reviewern macht und die für Autoren erträgliche (d.h. nicht beleidigende) Besprechungen sicherstellen sollen.
Nikolas Pekearo war ein Aushilfspolizist bei der New Yorker Polizei. Letzte Woche wurde er im Dienst mit fünf Kugeln erschossen. Heute erscheint sein Buch The Wolfman um einen Polizisten, der sich bei Vollmond zu einen Bösewichte jagenden Wolf verwandelt und mit einem Blurb von Andrew Vachss versehen ist.
bernd




Ja, ich sehe es ja ein. Wien ist der Nabel der Welt.