Kurze Hinweise
Mai 8, 2008 von krimileser
Wie gut war Ian Fleming als Autor ? Sicher besser als die Filme vermuten lassen, ich zumindest war überrascht, als ich vor Jahren einige der Bücher las. Aber Linda L. Richards Einschätzung, das Hammett und Chandler in einer anderen Liga schreiben, teile ich natürlich; beim Guardian sieht man es anders.
Mr Monk goes to Germany und wir können gewinnen. Lee Goldberg verlost nämlich ein Buch mit dem Titel und zwar an denjenigen, der die beste Rezension bei Amazon über eines der Monk-Bücher verfasst (ein Schelm der Böses denkt).
Brett Battles listet bei murderati Seiten auf über die man die Informationen wie Etymologie , Akronyme usw. findet, die Autoren aber auch andere Menschen suchen.
Was macht einen guten Blog-Bürger aus ?
Na klar, die Kommentare und die Trackbacks, die man abschickt (oder annimmt !). Petrona hat mehr und einen Verweis dazu.
Cornelia Read stellt 15 Fragen, die das Herz des Lesers ausloten sollen und ich füge aus der Bilderflut eine an (aber nicht schummeln):
Wer ist’s ?

bernd


Hallo,
Lord Byron !
Gruss
b.
sorry, lieber Bernd, daß ich wieder einmal krümelkackerisch komme (Sie sehen damit wenigstens, daß/wie ich hinschaue): über die Binnendifferenzierung (oder interne Wertung) im Literatursystem sagt der Artikel im Guardian nichts aus. Er sagt lediglich, daß Flemings Texte auf Dauer als ‘Literatur’ akzeptiert werden könnten (was sie demnach bislang nicht sind) und belegt dies (ironisch getönt) mit Penguin Classic, Hitchens und der Liste in der Times, also mit Marktindizien. Die Folgen bleiben abzuwarten — aber immerhin, so der Guardian-Autor, dauerte das auch bei Hammett und Chandler seine Zeit. Und damit hat er recht, ohne die beiden Hausgötter mit Fleming wertungsmäßig zu vergleichen. Kurzum: Guardian argumentiert komplexer als Euer Aufschrei vermuten läßt.
Beste Grüße!
ist das eigentlich das Programm, das mich auf diese merkwürdige Graphik als Erkennungszeichen reduziert? Ts ts.
Lieber JL,
toll gell ? (Und ich wusste, irgendwann kommentieren Sie es - Georg auch).
Dieses Programm verpasst ihnen eine Identität, was nun genau das Gegenteil von Reduktion ist - und diese Identität ist auch noch transwordpressisch. Björn hätte den Wert optischer Erkennungszeichen sofort akzeptiert.
Aber mal ehrlich, für die Kommentarleiste finde ich es gar nicht so schlecht.
Und ja, ich hätte mich weniger auf Linda L. Richards verlassen sollen.
Ja Björn, richtig.
@4: wenn’s denn sein muß, schlage ich vor, Sie schauen auf meinem Blog nach, greifen sich den Ausschnitt ab und benutzen den (wenn Sie dann noch erraten, um was es sich handelt, können Sie sich meiner weiteren Hochschätzung gewiß sein). (Beim nächsten Zugriff lösche ich das wieder.)
Beste Grüße!
Lieber JL,
ich ahne ja Ihre Pein, aber den Ausschnitt, den ich mir auch brav gegriffen habe, ich kann ihn ihrem Namen (auf meinem Blog) ja nicht automatisch zuordnen.
Dieses Programm von wordpress dagegen “übersetzt” Ihren Namen in eine Zahlenfolge und wusch schon gibt’s eines dieser Bildchen.
Und jetzt muss ich auch noch eingestehen, dass ich keine Ahnung habe aus welcher Darstellung ihr Bild stammt.
The Alligator’s English Edition…
Nu gut. Wenn in Deutschland tote Hose ist, was Kriminachrichten anbelangt, dann reisen wir ins englischsprachige Ausland, wo es immer wieder Interessantes zu vermelden gibt. Über “Knockemstiff” etwa. Nicht nur “a hamlet of a few hundred people about…
na dann. Es handelt sich um “Age Teaching Youth” von William Blake. Näheres bei der Tate Sammlung (die allerdings eine schrullige Interpretation vertritt: Ich sehe vor allem die Entmaterialisierung der beiden Figuren, die im Lehrdiskurs gezeigt werden, während die junge Figur im Vordergrund schön bunt und lebendig dargestellt ist. Demnach könnte man vom Alter wohl nur eines lernen (und das sollten Sie bedenken, wenn ich Ihnen krümelkackerisch komme): den Tod bzw. das Sterben, in den/das die Alten die Jungen hineinziehen).
Pfingsten: es wird Geist regnen.