Einstimmung auf Ken Bruens Priest
April 6, 2008 von krimileser
Dreimal nimmt Bruen Bezug auf Jonny Cashs Hurt.
Kein Wunder, wenn man sich den Text der ersten Strophe ansieht:
I hurt myself today
To see if I still feel
I focus on the pain
The only thing that’s real
The needle tears a hole
The old familiar sting
Try to kill it all away
But I remember everything


jetzt muss ich hier mal klugscheissen!
Bruen nimmt nicht bezug auf J. Cash “Hurt” sondern auf T. Renzor (Nine Inch Nails) Hurt. Dieses wurde von J. Cash auf der “The Man comes Around” 2002 gecovert.
Grüße
Thomas, vielen Dank.
Ich hatte mich noch nie um die Fassung von “Nine Inch Nails” gekümmert. Dir zu liebe habe ich sie mir nun angehört. Nicht schlecht. Wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre, vermutlich sogar: Richtig gut.
So wie die Dinge allerdings stehen, ist J. Cash der “Gewinner” des Miniwettbewerbs.
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Die Textzeilen kommen in “Priest” nicht vor. Ich habe sie nur eingefügt, um es Zuhörern einfacher zu machen (den Bezug zu Taylor herzustellen).
Kurze Rede langer Sinn: Es ist Cashs Stimme und zurückhaltende Gitarre, den Taylor im Kopf hat (ich habe es noch ‘mal nachgelesen).
Passt eindeutig besser, da sie um Taylor herum sterben und er sich auch ältlich fühlt.
Schöne Musik…