Zwei der letzten Beiträge bei Poes tödlichen Töchtern beschäftigen sich mit Autorenproblemen. Sie sich auch für Leser interessant und genau die richtige Lektüre für einen sonnigen Sonntagnachmittag.
Lonnie Cruse beschäftigt sich mit der Qual des Schreibens des ersten Entwurf eines Buches. Der schlimmsten Arbeit die es für einen Autoren geben kann, voller Selbstzweifel, Ungewissheiten, usw. Wenn dann der ersten Entwurf fertig ist, dann kommen die Korrekturen: Das ist das Unangenehmste, so ist sich Lonnie Cruse in jenem Moment sicher, mit dem ein Autor sich konfrontiert sieht … all die Selbstzweifel …. .
Ein Blogeintrag vom Feinsten: Barbara Fister macht Ken Bruen Kokurrenz. In ihrem wunderschönen Beitrag “The economy started to slide downhill and on one sunny day in September the world became a darker place, cast in what Art Spiegelman so brilliantly called ‘the shadow of no towers.’” erzählt sie von der Verzweiflung, die einen Autor befällt, wenn ein Vertrag gekündigt wird und die Frage auftaucht „Tätest Du auch schreiben, wenn es nicht veröffentlicht wird ?“ Und sie beschreibt die Erlösung, wenn die Veröffentlichung eines Buches wieder in Sicht ist.
bernd



